Grundschule Helenental
Grundschule Helenental

Verantwortung übernehmen

 

 

Es liegt in der Verantwortung der Lehrkräfte gegenüber den Schülerinnen und Schülern, Lernzeiten optimal zu nutzen, Stärken und Schwächen zu erkennen und diese zu fördern bzw. zu mindern sowie erzieherische Maßnahmen zu treffen, die eine positive Lernatmosphäre und motivations- und lernfördernde Lernumgebungen herstellen.
Kinder müssen lernen, Verantwortung gegenüber ihren Mitmenschen zu übernehmen. Dazu gehören Rücksicht, Hilfeleistung und Vermeidung von Störungen ebenso wie die Verantwortung gegenüber der eigenen Person. Da Lernen auch vom eigenen Wollen abhängt, ist jeder zu einem großen Teil selbst dafür verantwortlich seine Lernzeit optimal zu nutzen und kann hierbei von den Lehrkräften nur immer wieder unterstützt werden.
Nicht zuletzt ist es in die Verantwortung der Eltern gelegt, die Schul- und Lernzeit der Kinder verantwortungsbewusst zu begleiten. Die Bereitstellung von Schulmaterial, die Sorge um die Hausaufgaben, der regelmäßige Schulbesuch sind nur Teilbereiche der Elternverantwortung.
Die Verantwortung jedes Einzelnen gegenüber seiner schulischen Umgebung im Speziellen und der ökologischen Umwelt im Allgemeinen muss allgemeingültiger Leitgedanke sein.

 

Die Erreichung dieses Leitziels wird durch Maßnahmen in den folgenden Arbeitsschwerpunkten unterstützt:

 

Das Betreuungsangebot
Die Betreuung an der Grundschule Helenental besteht seit 1991.
Seit der Einführung der Pädagogischen Mittagsbetreuung im Jahr 2010 sehen wir für unsere Schulgemeinde die Möglichkeit, den elterlichen Betreuungsbedürfnissen entgegen zu kommen. In diesem Zusammenhang möchten wir den Eltern so weit wie möglich Planungssicherheit bei den Betreuungsmöglichkeiten geben. Auch können die Eltern durch die Förderung der Kinder im Rahmen des Unterrichts, der Hausaufgabenhilfe und der Betreuung in erzieherischer Hinsicht unterstützt und im Familienleben gestärkt werden.
An der Grundschule Helenental haben alle Kinder mindestens bis zur 4. Stunde Unterricht. Kinder, die in der 5. Stunde und/ oder 6. Stunde keinen Unterricht mehr haben, können an fünf Tagen die Angebote der ganztägig arbeitenden Grundschule bis 15.45 Uhr (freitags bis 15.00 Uhr) wahrnehmen.
Unser kostenfreies Ganztagsangebot ist nicht zu verwechseln mit der kostenpflichtigen Betreuung (Kreis-Waldeck-Frankenberg „Betreute Grundschule“).

 

Schule & Gesundheit – Bereich Umwelterziehung
Aufgrund besonderer Leistungen im Bereich Umwelterziehung wurde die Schule schon mehrfach als Umweltschule ausgezeichnet. Unter anderem werden die Aktionen „Zu Fuß zur Schule“ und „Sauberer Schulweg“ durchgeführt. 

 

Schule & Gesundheit – Bereich Bewegung
Das Kollegium der Grundschule Helenental achtet seit vielen Jahren darauf, dass der Lebensraum Schule bewegungsfreundlich gestaltet und der Bewegungsarmut der Kinder durch entsprechende Maßnahmen entgegengewirkt wird.
Ab dem Schuljahr 2009/10 hat das Kollegium im Rahmen des pädagogischen Schwerpunkts „Schule und Gesundheit“ schrittweise Ziele, Aktionen und Projekte in einem Bewegungskonzept zusammengefasst und sich im Herbst 2010 mit Erfolg um das Zertifikat „Bewegung und Wahrnehmung“ beworben. Im Juni 2011 erhielt unsere Schule dieses Zertifikat.


Schule und Gesundheit - Bereich Ernährung

Die Gesundheitserziehung ist ein fester Bestandteil des Schulalltags und bietet viele Anknüpfungspunkte für fächerübergreifendes Lernen. In den vier Schuljahren erhalten die Kinder die Möglichkeit, grundlegende Kompetenzen im Bereich Ernährung zu erwerben und auszubauen.

An der Grundschule Helenental haben sich folgende Rituale, Projekte und Einrichtungen zum Thema Ernährung als erfolgreich erwiesen.

  • Gemeinsames Frühstück vor der großen Pause
  • Themen im Sachunterricht:
  • Essen und Trinken
  • Ernährungsführerschein
  • Experimente
  • Schulzahnarzt
  • Angebot des Mittagstisches
  • Koch-AG
  • Projekte im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts
  • Projekttage mit Angeboten zum Thema „Ernährung“
  • Klasse 2000

Im Frühjahr 2015 hat sich die Grundschule Helenental mit Erfolg um das Zertifikat "Gesunde Ernährung" beworben.

 

Schule und Gesundheit  - Bereich Gewaltprävention

Dem allgemeinen Bedürfnis von Eltern, Lehrerinnen und Lehrern nach Einheitlichkeit in Verhaltensansprüchen und pädagogischen Maßnahmen bei Regelmissachtungen wurde Rechnung getragen. Ein einheitliches Erziehungskonzept, das auch Erziehungsabsprachen mit Schülerinnen und Schülern bzw. deren Eltern sowie Maßnahmen zur Gewaltprävention umfasst, wurde erstellt. Im Bereich Gewaltprävention wurde das Konzept SMOG ausprobiert, jedoch nicht als praktikabel erachtet.
Seit 2011 werden regelmäßige Gewaltpräventionskurse während der Unterrichtszeit mit allen Klassen durchgeführt. Durch die Anleitung zur Selbstverteidung soll das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt werden. Die Kinder lernen Grenzen zu ziehen, diese zu bewachen und zu verteidigen.

Seit 2014 nimmt die Schule am Projekt Klasse 2000 teil. Dieses umfangreiche Konzept umfasst in allen Jahrgangsstufen präventive Maßnahmen zu den Themen

- Gesund essen und trinken

- Bewegen und entspannen  

- Sich selbst mögen und Freunde haben

- Probleme und Konflikte lösen

- Kritisch denken und Nein sagen

 

Schulwegtraining
Im Schuljahr 2008/09 wurde erstmalig ein Schulwegtraining für die Fahrschüler in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht und der Jugendverkehrsschule der Polizei durchgeführt. Dabei wurden das korrekte Überqueren der Straße sowie das Warten an der Bushaltestelle geübt. Der korrekte und verbindlich einzuhaltende Fußweg zur Haltestelle ist mit „grünen Füßen“ markiert.

Seit dem Schuljahr 2014/15 nehmen die Jahrgangstufen 1 und 4 ein Mal pro Jahr an der Busschule der EWF teil. Dabei wird an einem Aktionsvormittag das richtige Verhalten an der Bushaltestelle und im Bus trainiert und Gefahrenpunkte aufgezeigt.

 

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