Grundschule Helenental
Grundschule Helenental

Projektwoche 2026 an der Grundschule Helenental: Gemeinsam lernen, entdecken und erleben

Vom 1. bis 3. Juni 2026 stand an der Grundschule Helenental alles im Zeichen des gemeinsamen Entdeckens, Ausprobierens und Lernens. Drei abwechslungsreiche Tage voller spannender Projekte, neuer Erfahrungen und kreativer Ideen machten die diesjährige Projektwoche zu einem besonderen Erlebnis für alle Kinder.

Eine Besonderheit der Projektwoche 2026 war ihre standortübergreifende Organisation. Die Schüler konnten sich unabhängig von ihrem Schulstandort für Projekte sowohl am Hauptstandort Helenental als auch an der Außenstelle Fuchsrain anmelden. Dadurch entstanden neue Begegnungen zwischen den Kindern beider Standorte und viele Möglichkeiten, gemeinsame Interessen zu entdecken.

Das vielfältige Projektangebot bot für jede und jeden etwas Passendes. Die Kinder konnten die Natur erkunden, kreativ gestalten, sportlich aktiv werden, spannende Rätsel lösen oder sich mit aktuellen Themen beschäftigen. So standen unter anderem Projekte wie „Draußen entdecken und erleben“, „Glücksfinder“, „Ein Bach ist mehr als Wasser“, die „Harry-Potter-Welt“, ein Kunstatelier, Geländespiele, ein Fußballturnier, die Arbeit rund um Bienen, ein eigenes Comicbuch sowie verschiedene Bewegungs- und Naturprojekte auf dem Programm. Auch die Erkundung von Spielplätzen, ein Mehrkampf im Stadion und historische Spurensuchen sorgten für viele interessante Eindrücke.

Besonders beliebt waren erneut die Projekte, die gemeinsam mit außerschulischen Partnern durchgeführt wurden. Die Feuerwehr Bad Wildungen ermöglichte den Kindern spannende Einblicke in ihre wichtige Arbeit und bot zahlreiche praktische Erfahrungen rund um das Thema Feuerwehr. Ebenso begeisterte der Pool Billard Club Bad Wildungen viele Schülerinnen und Schüler, die eine für sie neue Sportart kennenlernen konnten.

Ein weiteres Highlight war die Grünholzwerkstatt, die vom Jugendhaus Bad Wildungen unter der Leitung von Herrn Schmidt angeboten wurde. Hier konnten die Kinder mit Naturmaterialien arbeiten, handwerkliche Fähigkeiten erproben und eigene kreative Werkstücke gestalten. Das Projekt erfreute sich großer Beliebtheit und bot viele besondere Lernerfahrungen.

Die Projektwoche zeigte erneut, wie vielfältig Lernen sein kann, wenn Kreativität, Bewegung, Naturerfahrungen und gemeinsames Handeln miteinander verbunden werden. Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei und konnten viele neue Eindrücke, Fähigkeiten und Erinnerungen mitnehmen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die zum Gelingen der Projektwoche beigetragen haben. Besonders bedanken wir uns bei der Feuerwehr Bad Wildungen, dem Pool Billard Club Bad Wildungen sowie dem Jugendhaus Bad Wildungen mit Herrn Schmidt für die engagierte Zusammenarbeit und die spannenden Projektangebote. Durch diese Kooperationen konnten die Kinder wertvolle Erfahrungen sammeln und neue Interessen entdecken.

Wir freuen uns bereits auf die nächste Projektwoche und auf viele weitere gemeinsame Projekte und Erlebnisse.

Prunk und Pulverdampf – Auf den Spuren von Fürsten und Wildtieren

 

Tag 1: Forsthaus-Museum

Die Kinder erlebten eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit der Waldarbeit. Neben historischen Werkzeugen und dem alten Dienstzimmer des Försters war das Kurbeln an einem riesigen, historischen Schleifstein in der Museumswerkstatt das absolute Highlight.

Tag 2: Schlossführung auf Schloss Friedrichstein

Am zweiten Tag tauchten wir bei einer spannenden Führung tief in das höfische Leben ein. Die Kinder erkundeten die herrschaftlichen Prunkräume des barocken Schlosses, lernten viel über die bewegte Geschichte der Region und genossen anschließend den weiten Ausblick von der großen Aussichtsterrasse.

Tag 3: Helenental

Zum Abschluss ging es als „Walddetektive“ mit dem Förster direkt in die Natur. Die Kinder lasen Tierspuren und entdeckten aufmerksam viele verschiedene Tiere, die im Wald leben. Zudem durften sie an einer Erlebnisstation echte Tierfelle und Knochen anfassen und erforschen. Sowie das Gießen von Tierspuren in Gips. 

Harry Potter

 

Während der Projekttage haben wir uns mit dem Thema Harry Potter beschäftigt. Dabei konnten wir viele spannende Dinge erleben und selbst ausprobieren.

Wir haben verschiedene Zaubertränke gebraut und dabei gelernt, wie man die Zutaten richtig mischt. Außerdem haben wir Zaubersprüche und kleine Zaubertricks geübt, die wir später vorführen konnten. Ein besonderes Highlight war das Herstellen unserer eigenen Zauberstäbe. Jeder Zauberstab sah anders aus und wurde individuell gestaltet.

Die Projekttage haben viel Spaß gemacht und wir konnten unserer Fantasie freien Lauf lassen. Es war eine spannende Zeit voller Magie und kreativer Ideen.

Die Rätsel-Detektive

 

In der Projektwoche begaben sich Kinder der Klassen 3 und 4 auf spannende Spurensuche. Im Projekt  "Rätsel-Detektive“ lernten sie, welche Aufgaben Detektivinnen und Detektive haben und welche Fähigkeiten für erfolgreiche Ermittlungen wichtig sind.

 

Bei einem Escape Room, kniffligen Rätseln und einer großen Schnitzeljagd durch das Schulgebäude waren Teamarbeit, logisches Denken und genaues Beobachten gefragt. Die Kinder entschlüsselten geheime Botschaften, lösten Rätsel und sammelten Hinweise, um verschiedene Fälle zu bearbeiten.

 

Mit viel Freude und großem Eifer schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rolle echter Detektive und bewiesen dabei ihre Spürnasen.

Spielplätze erkunden

 

Wir haben in zwei Tagen drei Spielplätze besucht und haben auf dem Weg dorthin schöne und manchmal noch unbekannte Wege durch die Altstadt und die Natur kennengelernt. Am dritten Tag haben wir überlegt, wie wir uns einen "perfekten" Spielplatz vorstellen. Anhand unserer Fotos haben wir uns überlegt, wie die Umgebung aussehen könnte und welche Spielgeräte wir besonders gut finden. 

Dann haben wir diesen Spielplatz auf Tonpapier entworfen und mit nachgebastelten Spielgeräten bestückt.

Mehrkampf im Stadion

 

Im Rahmen unserer Projektwoche drehte sich in der Gruppe „Mehrkampf im Stadion“ alles um Bewegung, Ausdauer und sportliche Herausforderungen. Die Kinder konnten sich in verschiedenen Disziplinen wie dem 50-Meter-Sprint, dem 30-Meter-Hürdenlauf, Weitsprung, Speerwurf, Diskuswurf und dem 800-Meter-Lauf ausprobieren. Mit großer Begeisterung trainierten sie ihre Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer. Besonders beeindruckend war die hohe Motivation der Kinder, die sogar freiwillig einen 4000-Meter-Lauf absolvierten. Alle Kinder zeigten großen Einsatz und konnten stolz auf ihre sportlichen Leistungen sein.

Geländespiele

Am ersten Tag spielten wir im Stadion verschiedene Varianten von Brennball. Durch den Einsatz von Hindernissen, Reifen und unterschiedlichen Bällen entstanden immer wieder neue und spannende Spielideen.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Geländespiels „Diamantenjäger und Diamantenschmuggler“. Auf dem Stadiongelände und im angrenzenden Wald versuchten die Schmuggler ihre Schätze in Sicherheit zu bringen, während die Jäger ihnen auf der Spur waren. Mit viel Begeisterung wurde gerannt, gesucht und versteckt.

Am dritten Tag fanden verschiedene Staffelspiele statt. Von der klassischen Laufstaffel über Hindernis- und Transportstaffeln bis hin zu kreativen Teamaufgaben war für alle etwas dabei. Ein gelungener Abschluss einer abwechslungsreichen und bewegungsreichen Projektwoche.

Feuerwehr 

Im Rahmen der Projektwoche besuchten wir die Feuerwehr in Bad Wildungen. Die Kinder erhielten einen Einblick in die Feuerwache und die Arbeit der Feuerwehrleute auch außerhalb von Einsätzen. 

Zuerst wurden mit den Kindern die wichtigsten Fragen geklärt: Was ist Feuer überhaupt? Welche Nummer wähle ich wenn es brennt? Wie setze ich einen Notruf richtig ab? Wie löscht die Feuerwehr das Feuer? 

Anschließend durften wir die ersten großen Feuerwehrfahrzeuge anschauen. Am nächsten Tag führten wir die Tour durch die Fahrzeughalle fort. Zwischen Drehleiter und Rüstwagen mussten natürlich auch die Sitzplätze in den Feuerwehrautos getestet werden. Dann ging es für uns in die Umkleiden, um uns die Kleidung der Feuerwehrleute anzuschauen. Auch hier durften wieder Jacken anprobiert und Helme aufgesetzt werden. 

An unserem letzten Tag stand die Besichtigung der Feuerwache an und wir bekamen einen Einblick in die Atemschutzwerkstatt, Schlauchwäsche und Waschhalle. Doch das Highlight zum Abschluss war natürlich das Ausprobieren der Schläuche und sich mit dem Wasser nass zu spritzen. Sogar ein Hydroschild wurde aufgebaut und die Kinder konnten durch die „Wasserwand“ hindurchlaufen. 

Wir hatten viel Spaß bei der Feuerwehr Bad Wildungen und haben einiges gelernt! 

Billard

 

Vom 1. bis zum 3. Juni 2026 fand ein dreitägiges Billard-Projekt mit 18 Kindern unter der Leitung von Herrn Klauser statt. Das Projekt verlief in einer sehr positiven und freudigen Atmosphäre – alle Beteiligten hatten viel Spaß. Herr Klauser führte die Kinder in den Billardsport ein: Regeln, richtige Queuehaltung und Stoßtechnik wurden erklärt und in einer ersten gemeinsamen Übung direkt ausprobiert. Die Kinder wurden in 2er Teams aufgeteilt und spielten in gegeneinander. Teamgeist und Kommunikation standen dabei im Mittelpunkt. Im abschließenden 2-gegen-2-Turnier zeigten die Teams ihr Können. Nach den spannenden Spielen folgte eine herzliche Verabschiedungsrunde mit allen Teilnehmenden. Das Projekt war rundum ein Erfolg: Die Kinder lernten nicht nur die Grundlagen des Billardsports, sondern übten auch Teamarbeit und Fair Play. Herzlichen Dank an Herrn Klauser für die tolle Durchführung!

Künstleratelier: Farbenfrohe Kunstwerke


Bei den dreitägigen Projekttagen der Grundschule Helenental erlebten eine kleine Gruppe an Kindern der  Klassen 1 bis 4 farbenfrohe und kreative Stunden im „Künstleratelier“. Unter dem Motto „Werde Schulhauskünstlerin oder -künstler und zeige, wie kreativ du bist!“ schufen die Kinder wunderschöne Gemeinschaftskunstwerke, die nun die Schule verschönern.
Mit Wasserfarben, farbigem Papier, Wachsmalstiften, Bunt- und Filzstiften, Kleber und buntem Glitzersand gaben die jungen Künstlerinnen und Künstler ihrer Fantasie freien Lauf. Dabei entstanden bunte Papageien aus Papptellern, eine beeindruckende Gemeinschaftsparkettierung, originelle Kreisbilder und individuell gestaltete Namen.
Das Projekt war ein voller Erfolg und die Ergebnisse zeigen, wie viel Kreativität in den Kindern steckt. Die fröhliche Atmosphäre und der Spaß am Gestalten machten die Tage für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die leuchtenden Kunstwerke werden nun das Schulhaus bereichern und erinnern an die gemeinsame Zeit.

Was summt und brummt denn da? Alles rund um die Biene

Im Rahmen der Projekttage wurde in diesem Jahr unter anderem das Projekt „Was summt und brummt denn da? – Alles rund um die Biene“ von Frau Pfeil-Emde angeboten. An drei Tagen drehte sich in dieser Projektgruppe alles um die faszinierende Welt der Bienen. Frau Pfeil-Emde hatte für die Kinder ein abwechslungsreiches, kreatives Programm vorbereitet, das handwerkliches Arbeiten, Naturwissen, Geschichtenerzählen, Singen und viel Spaß verband.

Tag 1: Insektenhotels aus Konservendosen 

Zum Auftakt entstanden aus alten Konservendosen originelle Insektenhotels. Zuerst wurden die Dosen in leuchtenden Bienenfarben, natürlich gelb und schwarz, gestrichen. Während der Trockenzeit erzählte Frau Pfeil-Emde den Kindern eindrucksvoll mit Hilfe ihres Erzähltheaters die Geschichte der kleinen Hummel Bommel, der die Kinder gebannt lauschten. Anschließend widmeten sich die Kinder wieder ihren Insektenhotels. So bastelten die Kinder mit viel Geschick kleine „Bienenfüße“, klebten witzige Augen an die Dosen und befestigten eine stabile Aufhängung, damit die Hotels später im Garten oder am Balkon Platz finden. Zum Schluss füllten sie die Dosen sorgfältig mit Bambusröhrchen und Stroh als Nist- und Überwinterungshilfe für Wildbienen und andere Nützlinge. Ganz nebenbei lernten die Kinder, warum verschiedene Röhrchendurchmesser wichtig sind und weshalb unbehandeltes, trockenes Material bevorzugt wird.

 

Tag 2: Samenbomben für wilde Blütenpracht 

Am zweiten Tag stand die Nahrung der Bestäuber im Mittelpunkt. Frau Pfeil-Emde brachte Blumenerde, Tonerde und Saatgut heimischer Wildblumen mit. Nach einer einfachen, kindgerechten Rezeptur formten die Kinder daraus Samenbomben: Erde und Ton wurden vermischt, Samen untergeknetet, Kugeln gerollt und zum Trocknen in leeren Eierkartons ausgelegt. So entstanden kleine „Blühpakete“, die später auf geeigneten, sonnigen Flächen ausgeworfen werden können, um eine bunte, bienenfreundliche Blumenwiese entstehen zu lassen. Dabei sprachen die Kinder darüber, warum heimliche Wildpflanzen für Insekten besonders wertvoll sind und weshalb man Samenbomben nur dort ausbringt, wo es erlaubt und ökologisch sinnvoll ist. Weiterhin begeisterte Frau Pfeil-Emde die Kinder mit der spannenden Geschichte der kleinen Schnecke Emma, die sie den Kindern unterstützend mit den riesigen Bildkarten des Erzähltheaters vortrug. Zum Abschluss des Tages lernten die Kinder noch das Lied „Guck mal diese Biene da“ zu singen, welches sie später vor einigen Klassenkameraden auf dem Schulhof präsentierten.

 

Tag 3: Die summende, brummende Biene

Am letzten Tag wurde gebastelt, was das Zeug hält: Aus Pappe, Wäscheklammern, Korken und Luftballons entstand eine „summende, brummende Biene“. Durch geschicktes Kombinieren der Materialien und das Vorspannen eines Luftballons erzeugte das Modell beim Bewegen ein surrendes Geräusch – sehr zur Begeisterung der Kinder. Neben dem Bastelspaß lernten sie spielerisch, wie Vibrationen und Luftbewegungen Geräusche entstehen lassen und warum das typische „Bienenbrummen“ mit der Bewegung der Flügel zusammenhängt. Das Projekt fand einen gelungenen Abschluss, indem Frau Pfeil-Emde den Kindern die Geschichte der Raupe Nimmersatt mit Hilfe des Erzähltheaters darbot.

 

Fazit:

Die Projekttage zeigten eindrucksvoll, wie sich Umweltbildung, Kreativität und praktisches Arbeiten verbinden lassen. Die Kinder nahmen nicht nur selbst gebaute Insektenhotels, Samenbomben und ihre surrenden Bienen mit nach Hause, sondern vor allem Wissen über die Bedeutung von Wildbienen, geeignete Lebensräume und blütenreiche Nahrung. So wurden Neugier, Verantwortungsbewusstsein und Freude an der Natur nachhaltig gestärkt.

Spielzeit

Blüten- Fächer

Ganz eifrige Bastelkinder trafen sich in diesem Projekt, um drei Tage lang Blüten-Fächer herzustellen. 

Hierbei wurden aus jeweils acht Butterbrottüten und Geschenkpapier filigrane Fächer geschnitten und geklebt. Sehr viel Ausdauer, Geduld und Sorgfalt waren dazu notwendig. Am Ende hatten wir alle sehr zarte, wunderschöne und bunte Fächer. Alle waren stolz und haben sich gefreut. Einige Fächer wurden der Schule zum Schmuck der Turnhalle spendiert.

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