Grundschule Helenental
Grundschule Helenental

Herzlich Willkommen, liebe Erstklässler!

 

Am Mittwoch, den 14.08.2018 war es so weit: 57 Erstklässler freuten sich darauf, in die Grundschule Helenental eingeschult zu werden. Die Sporthalle der Schule war schön geschmückt und bereit für die Einschulungsfeier. Eltern, Großeltern, Geschwister, Tanten und Onkel betraten erwartungsvoll mit den Kindern die Halle. Vorher gab es noch einen Gottesdienst, den, wie in jedem Jahr, Pfarrer Marpe durchführte. Für die liebevolle Gestaltung bedanken wir uns herzlich.

 

Den Anfang des Programms gestaltete die Klasse 4b mit dem Lied „Alle Kinder lernen lesen“. Und dann ging’s los!

 

Frau Reim begrüßte die Erstklässler, deren Eltern und Gäste und hieß alle herzlich willkommen.

 

Anschließend zeigte die Klasse 4F tolle Akrobatikkünste, die mit einem großen Applaus der Zuschauer belohnt wurden.

 

Die Klasse 4a hatte schon vor den Ferien fleißig Handpuppen im Unterricht gebastelt, mit denen sie ein kleines Willkommensstück für die Erstklässler aufführte. Der Refrain des Stückes zeigte den Erstklässlern, das die Schule viel Spaß machen kann:

„Ich gehe gern zur Schule, ich fühl mich pudelwohl.

Wir lernen schöne Sachen, ja die Schule, die ist toll.

Ich hab hier viele Freunde, ich freu mich Tag für Tag.

Ich gehe gern zur Schule, weil ich die Schule mag.“

 

Zum Schluss erzählte Frau Reim die Geschichte von den Geschwistern Leo und Mug, die sich vorgenommen hatten, ab heute ganz besonders cool zu sein. Als Unterstützung standen ihr Nadim (Leo) und Jamie (Mug) aus der Klasse 4a zur Seite. Die beiden Brüder meinten, es wäre total cool, immer eine Sonnenbrille zu tragen, weil sie dann das Gefühl hätten, sie dürften bis in die Nacht aufbleiben. Sie würden dann nur noch Filme mit Monstern und Vampiren ansehen, damit ihnen vor Angst die Haare supercool zu Berge stehen würden. Sie würden ganz anders reden. Beim Colakauf z.B. hieße es: „Hey, Alter, schieb mal `nen nachtschwarzen Magenätzer rüber, aber ein bisschen sportlich!“ Rucksäcke anstatt Schulranzen wären cool, weil die Mamas dann denken würden, es wäre jeden Tag Wandertag und sie müssten keine Hausaufgaben erledigen. Sie würden nur noch laute Krachmusik hören, allerdings bräuchten sie dann Strickmützen über den Ohren, um den Krach zu ertragen. Nach einer Weile merkten sie, dass Coolsein ganz schön anstrengend ist. Sie kamen zu dem Schluss, dass sie mit dem Coolsein erst an einem anderen Tag beginnen wollten. Bei der Geschichte gab es viel Geschmunzel und Gelächter auf Seiten der Eltern und Erstklässler.

 

Dann war es endlich so weit: Die Kinder der einzelnen Klassen wurden aufgerufen und durften mit den Klassenlehrerinnen mitgehen, um ein Foto zu machen und anschließend die erste Schulstunde zu besuchen.

 

In der Zwischenzeit hatten die Eltern und Verwandten die Möglichkeit, sich bei Kaffee und Kuchen auszutauschen. So verging die Zeit wie im Flug und der erste Schultag war bald vorbei.

Den Eltern der zweiten Klassen sei an dieser Stelle ein dickes  „Dankeschön ausgesprochen für die gute Vorbereitung und Organisation der Einschulungscafés an beiden Standorten.

 

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