Grundschule Helenental
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Das Olchi-Theater am 15.6.2015

Antonia M.,4b

Die Olchis

Am Montag, den 15.6.15 waren die Olchis bei uns in der Schule. In der Turnhalle haben sie uns etwas aufgeführt. Der Bürgermeister von dem Stück hat als erstes den Olchis gesagt, dass sie auf die blauen Berge gehen sollen, um da den Müll weg zu machen. Und dann ist ein Gespenst gekommen und wollte sie verjagen. Am Ende hat sich herausgestellt, dass es kein Gespenst, sondern der Schwager vom großen Olchi war, nämlich der blaue Olchi.

Antonia, 4b

 

Das Olchi-Theater

Am Montag war es endlich soweit, das Olchi-Theater. Nach der dritten Stunde sind wir, die Klasse 4b in die Turnhalle gegangen, denn das Olchi Theater war da. Ich saß neben Leonie und Florian, dann begann es. Auf der Bühne war ein Mann, er hat die Olchi-Puppen gespielt. Er konnte sehr gut Geräusche und Stimmen nachmachen.

Die Geschichte war so:

Der Bürgermeister ist auf die Müllkippe gegangen, wo die Olchis leben. Er hat gesagt, dass die Olchis auf den blauen Bergen aufräumen (Müll aufessen). Olchi-Papa und die Olchi-Kinder sind auf ihrem Drachen auf die blauen Berge geflogen. Sie haben drei Tage lang nach dem Müll gesucht, aber nichts gefunden. Jede Nacht kam ein Geist. Sie wollten herausfinden, wer sich hinter dem Bettlaken versteckt. Da hatten die Olchi-Kinder und Olchi-Papa ihn geschnappt. Wer war da wohl? Der blaue Olchi-Schwager vom Olchi-Papa! Er dachte, sie wären Besucher. Er erklärte ihnen, dass er alles sortiert hatte, deswegen konnten die Olchis nichts finden. Der blaue Olchi hatte alle zum Essen eingeladen, dann sind sie wieder mit ihrem Drachen zurückgeflogen. Ich fand das Stück gar nicht so schlecht. Später sind wir wieder in die Klasse gegangen, das war toll!

Anastasia, 4b

 

Die Olchis am 15.6. 2015

Zwei Männer haben das Theaterspiel „Die Olchis“ mit Puppen vorgespielt. Da war ein Bürgermeister, der die Olchis besucht hat. Später sind die Olchis zu den blauen Bergen gefahren und haben da übernachtet. Dort gab es einen, als Geist verkleideten, blauen Olchi, vor dem die anderen Angst hatten. Die Olchi-Familie verfolgte den Geist und zusammen enttarnten sie ihn. Am Ende versöhnten sich die Kinder und der blaue Olchi und wurden Freunde.

Mathea,4b

 

Die Olchis am 15.6.15

Am Montag den 15.6.2015 waren wir nach der dritten Stunde in der Turnhalle, um uns „die Olchis“ anzuschauen. Es waren Stoffpuppen, die von einem Mann gespielt wurden. Es waren bestimmt zehn Puppen und der Mann konnte bestimmt über zehn Stimmen sprechen, hohe und tiefe Stimmen. Ich fand es toll! Einmal sollten wir alle rülpsen. Zum Schluss haben wir alle das Olchi-Lied gesungen. Das war witzig!

Tabea,4b

 

Olchi-Theater am 15.6.15

Wir hatten am 15.6.15 olchis zu Besuch. Und so war es: Montag, den 15.6. 15 waren bei uns in der Turnhalle Olchis. Olchis sind ganz normale Menschen und Tier gemischt. Olchis haben drei Fühl- und Hör-Hörner und Haare, die nicht mit einer normalen Schere durchzuschneiden gehen. Die Olchis wohnen auf der Mülldeponie.

Die zwei Männer haben gesungen, erzählt und witzige Sachen gemacht. Ich musste echt lachen, z.B. an der Stelle, als die Olochis die Fliegen getötet haben. Erst gerülpst und dann drauf gefurzt. Hihi! Es war ein tolles Erlebnis.

Leonie,4b

 

Bericht über das Olchi-Theater

Am Montag 15.6.2015 war das OlchiTheater bei uns in der Turnhalle und das Stück hieß: „Die Olchis und die blauen Berge“. Eine der witzigsten Stellen war da, als der Olchi-Vater (Robert) das Zelt des Bürgermeisters mehrmals falsch aufgebaut hat und ganz am Anfang hat jemand erklärt, wie ein Olchi aussieht und dass ein Olchi ein Allesfresser ist, aber es war auch noch lustig, als die Olchis die Fliegen erstunken haben!

Paul,4b

 

Das Olchi-Theater

Zuerst wurde uns gezeigt, was ein Olchi ist: Es hat keine Ohren, sondern Fühler, sogenannte Hör-Hörner, mit denen sie Fliegen furzen und Regenwürmer rülpsen hören können. Sie haben scharfe Zähne, womit sie sogar Stahl essen können. Sie haben Haare, die man mit einer Nagelfeile zurechtbiegen kann. Danach ging es los. Es fing damit an, dass der Opa eine Fliege angerülpst hat und die Fliege ist gestorben. Dann kam der Enkel und sagte, dass er das auch könne und er machte das Gleiche . Schließlich kam die Enkelin und sagte, dass sie das noch viel besser könne. Sie rülpste die Fliege an, und als die Fliege am Boden lag, furzte sie mit voller Pulle drauf. So gut wie jeder hat gelacht. Später kam der Bürgermeister und hat die Olchis gebeten, den Müll auf den blauen Bergen weg zu machen. Die Olchis waren einverstanden und sind mit Feuerstuhl zu den Blauen bergen geflogen, aber sie fanden keinen Müll. Danach begegneten sie dem Geist der blauen Berge, aber der Vater fand heraus, dass das nur ein Mann unter einem Bettlaken war. Das Bettlaken war sehr lang. Später fanden sie heraus, dass es nur der blaue Olchi war, und das war der Schwager vom Olchi-Vater, also der Bruder von der Olchi-Mutter.

Vincent,4b

 

Die Olchis

Am 15.6.15 Am 15.6.15 war die ganze Schule beim Olchi-Theater. Am Anfang war der Bürgermeister mit seiner Sekretärin. Sie die ganze Zeit gesagt: „Schatz, Schatz!“ Er hat dann immer gesagt: „Nicht in der Öffentlichkeit, Frau Müller. Guck mal da drüben, der Ahornbaum oder der Nadelbaum.“ „Wow“, hat Frau Müller immer gesagt, „Du bist so schlau!“ „Ich weiß,“ hat der Bürgermeister dann immer geantwortet, „ich bin ja auch der Bürgermeister. Das war lustig. Die Olchis waren auch lustig, als sie gepupst und gerülpst hatten, da haben alle gelacht. Mir hat das Theater sehr gefallen, da würde ich immer wieder gerne hingehen.

Elisabeth,4b

 

Die Olchis am 15.6.15

Die Olchis waren da! Es war richtig lustig. Da war ein Mann, der konnte seine Stimme voll gut verstellen. Ich fand Olchi-Opa am coolsten und das Olchi-Mädchen! Und den blauen Olchi, der immer alles gestapelt hat.

Die Olchis haben einen Ausflug in die blauen Berge gemacht, dabei haben sie den Schwager vom Vater kennen gelernt.

Laura, 4b

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